Andreas Haueter, Präsident Gewerbe Kreuzlingen dankt Fabian Munz, von der Seeleben AG für seinen Vortrag am Gewerbe-Lunch im Restaurant Fischerhaus.  tas
1/1 Andreas Haueter, Präsident Gewerbe Kreuzlingen dankt Fabian Munz, von der Seeleben AG für seinen Vortrag am Gewerbe-Lunch im Restaurant Fischerhaus. tas
09.10.2019 09:16

Reka-Dorf könnte Kreuzlinger Gewerbe zu Aufschwung verhelfen

Vergangenen Donnerstag traf sich das Kreuzlinger Gewerbe im Fischerhaus zum Gewerbe-Lunch. Als Gast begrüssten sie Fabian Munz, der Neuigkeiten zum Projekt Reka-Feriendorf präsentierte.

Kreuzlingen Vor vier Jahren startete das Projekt «Reka-Feriendorf Thurgau-Bodensee». Anhängen soll sich das Dorf am bereits heute gut vermarkteten Bodensee. Der Kanton Thurgau zählt jährlich 500'000 Logiernächte. Davon sind rund 80'000 in Kreuzlingen (inklusive Camping). «Uns geht es nun darum, das Reka-Dorf so zu positionieren, dass es eine gute Ergänzung zum heutigen Toursimusangebot ist und vielleicht noch einen Mehrwert bringt», erklärt Fabian Munz von der Seeleben AG, Bauherr des Reka-Feriendorfes. Geplant wäre es, das Reka-Dorf das ganze Jahr hindurch offen zu lassen. «Das bedeutet nicht nur Rambazamba im Sommer, sondern eben auch ausgewogenen und nachhaltigen Tourismus im Winter», so Munz. Und, ergänzt er, wer bewusst Ferien macht, gibt sein Geld auch gerne in der Ferienregion aus. So würde laut Munz auch das Kreuzlinger Gewerbe vom Reka-Dorf profitieren. Daneben sollen 12 Vollzeitstellen entstehen, die 30 Personen zu Arbeit verhelfen. 2020 soll die Bohrung gemacht werden, 2021 dann der Baustart folgen.