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Die Online-Wahlhilfe „smartvote“ (www.smartvote.ch) ist für die Wählerinnen und Wähler kostenlos zugänglich.
1/1 Bild: rab Die Online-Wahlhilfe „smartvote“ (www.smartvote.ch) ist für die Wählerinnen und Wähler kostenlos zugänglich.
06.03.2019 16:29

Plattform und Wahlhilfe zugleich

Am 31. März wählen die Kreuzlingerinnen und Kreuzlinger ihr Parlament mit 40 Mitgliedern für die Legislaturperiode 2019 bis 2023. Auf der politisch unabhängigen Wahlplattform „smartvote“ können sich die 107 Kandidatinnen und Kandidaten präsentieren und dem Souverän die Wahlentscheidung erleichtern.

Kreuzlingen Die Online-Wahlhilfe „smartvote“ (www.smartvote.ch) ist für die Wählerinnen und Wähler kostenlos zugänglich. Allen offiziell kandidierenden Personen und Parteien für die Kreuzlinger Gemeinderatswahlen stehen die Registrierung und Teilnahme zu gleichen Bedingungen offen.

Das Portal mit den insgesamt 107 Kandidatinnen und Kandidaten ist seit dem 21. Januar 2019 aufgeschaltet. Auf der Plattform steht den Kandidierenden ein passwortgeschütztes Benutzerkonto zur Verfügung, auf dem sie ihr Profil anlegen können. Nebst Angaben zur Person, politischem Profil, bisherigen politischen Ämtern und Interessenbindung, besteht das Profil aus Fragen zu aktuellen politischen Themen. Basierend auf den Antworten, werden die politischen Präferenzen und Werte der Kandidierenden sichtbar. Zudem generieren die Antworten eine „smartvote“-Wahlempfehlung sowie zusätzliche Analysen, wie beispielsweise die Spider-Grafiken. Alle Berechnungsmethoden sind auf der der „smartvote“-Website einsehbar.

Neben den Profilen für die Kandidierenden stehen auch Profile der Listen zur Verfügung. Sie umfassen amtliche Angaben, Informationen zu den entsprechenden Kandidierenden, beispielsweise deren Anzahl oder Altersverteilung. Berechnet werden auch Durchschnittswerte der „smartvote“-Profile der teilnehmenden Kandidierenden, womit auch auf Listenebene Profile und Grafiken erstellt werden.

„smartvote“ kommt bei den Kreuzlinger Gemeinderatswahlen bereits zum dritten Mal zum Einsatz. Initiiert wurde es in Absprache mit den Parteien von der Stadtkanzlei.

IDSK