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Im Museum Rosenegg ist die Ausstellung "Grimms Tierleben - Tiere in Märchen und Forschung" ab 15. März zu sehen.
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Yvonne Istas vom Museum Rosenegg mit dem Wohl bekanntesten Märchentier, dem Wolf.
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Im Museum Rosenegg ist die Ausstellung "Grimms Tierleben - Tiere in Märchen und Forschung" ab 15. März zu sehen.
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Im Museum Rosenegg ist die Ausstellung "Grimms Tierleben - Tiere in Märchen und Forschung" ab 15. März zu sehen.
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14.03.2019 07:00

Grimms Tierleben - Tiere in Märchen und Forschung

Sie war bereits in Frauenfeld und in St. Gallen, nun kommt die Ausstellung des Naturmuseums nach eineinhalb Jahren nach Kreuzlingen. Das Museum Rosenegg präsentiert die Wanderausstellung in zwei Räumen.

Kreuzlingen Dr. Yvonne Istas, Leiterin des Museum Rosenegg, ist froh, diese Ausstellung ab dem 15. März präsentieren zu dürfen. Eingekauft vom Naturmuseum Winterthur soll «Grimms Tierleben» die Zielgruppe erweitern. «Zuvor waren unsere Ausstellungen sehr auf Kunst ausgerichtet, nun haben wir eine Ausstellung für die ganze Familie», sagt Istas. «Bereits vor der Eröffnung haben sich Lehrer gemeldet, um sich mit ihren Klassen die Tiere und deren Geschichte anzuschauen», so Istas weiter. Jedes Tier der Ausstellung, dazu gehören Maus, Hase, Igel, Bär, Waldkauz, Fuchs, Wolf, Hirsch, Raben und Spatzen, kann «sprechen». Dazu benötigt man einen speziellen Stab, an dem ein Magnet angebracht ist. Dieser Magnet löst an den jeweiligen Lautsprechern einen etwa 30-sekündigen Beitrag aus, in dem der Zusammenhang des Tiers mit Märchen erklärt wird. Zusätzlich dazu ergänzte das Naturmuseum Thurgau in Frauenfeld Buchständer mit Texten zu jedem Tier, in welchem der Naturaspekt der einzelnen Wesen beschrieben ist.

Ein weiterer Teil der Ausstellung ist die sogenannte «Forschungsstation». Diese Stationen bieten ca. fünfminütige Forschungsberichte zu den Tieren, die jeweils per Knopfdruck gestartet werden können. Hier wird eine weitere Brücke von den Tieren im Märchen zu den Tieren in der freien Natur geschlagen. Passend dazu gibt es auch im Museum eine Videofalle, hier wird das gleiche Prinzip verwendet, das Forscher nutzen, um Aufnahmen von Tieren in der freien Wildbahn zu machen. Natürlich werden diese aufgenommenen Bilder direkt wieder gelöscht. Der Rundgang dauert zwischen 30 und 45 Minuten. Eine Besonderheit für Kinder sind kleine Höhlen, in denen sie sich Märchen über Kopfhörer anhören können. Passend dazu wird an drei Sonntagen eine Märchenerzählerin anwesend sein, um Kindern ab fünf Jahren, Märchen vorzulesen. Die Ausstellung beginnt mit der Vernissage am Freitag, 15. März um 18 Uhr und bleibt dann im Museum Rosenegg bis zum 11. August.

Nico Wrzeszcz