06.05.2019 10:20

Fragen zum EU-Waffenrecht

Sicherheit wird immer wichtiger, man schärft den Kindern ein, Türen zu schliessen. Vor dem Eindunkeln prüfen wir die Aussentüren, denn nur so kann der Schlaf erholsam sein. 2005 ist unser Land «Schengen» beigetreten. Grenzübergänge und Grenzposten wurden aufgegeben, Beamte sind nicht mehr da. Vor allem auf dem Lande fällt es auf: Alles ist leer, die Schranken oben, jeder kann kommen, ja man kann mit vollen Bussen einreisen! «Schengen ist besser» - sagten sie 2005. Nur Aussengrenzen müssen überwacht werden – im Innern von «Schengen» gibt’s kaum Kontrollen! Die Aussenstaaten sind verantwortlich. Auf ihre Kontrolle muss Verlass sein. Doch die Zweifel sind gross, denn die «Kontrollen» könnten oft nicht unterschiedlicher sein! Die Einen kontrollieren korrekt, zuverlässig, bauen Mauern, um besser die Übersicht zu haben – andere kontrollieren gar nicht, leiten einfach weiter, weil sie linke Regierungen haben. Andere haben zu wenig Personal und Geld, um wirksam zu arbeiten! So haben wir Millionen im Schengenraum ohne Registrierung, ohne Papiere, aber alle sind verfolgt… Wer einmal da ist, will A-Antrag stellen, aber am Ende will keiner zurück! Darum NEIN zum EU-Waffendiktat, verzichten wir auf Schengen und kontrollieren unsere Grenzen wieder selbst! Dann sind wir Herr im Lande und eine EU hat nichts zu sagen!

Monika Stalder, Rothenhausen