Leserbrief
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21.01.2019 10:03

Ein Chef muss sich Zeit nehmen können

Beat Müller ist in einer kleineren Gemeinde im Mittelthurgau aufgewachsen. Sein Vater war Ortsvorsteher. Am Familientisch ist viel politisiert worden. Dabei wurde klar, dass auch für bescheidene Wünsche und Anliegen der Bürgerinnen und Bürger zeitintensive Besprechungen oder Sitzungen nötig waren. Auch ausserhalb der Bürozeit. Herr Müller ist Mitglied des Bottighofer Gemeinderates. Es ist ihm bekannt, welche Aufgaben heute anstehen und welche Probleme künftig zu lösen sind. Er kann gut abschätzen, mit welchem zeitlichen Aufwand gerechnet werden muss, damit das Dorf – wie bis anhin unter Leitung des scheidenden Präsidenten – bürgernah und lösungsorientiert geführt werden kann. Ein Beschätigungsgrad von 70 – 80 % wird dem Arbeitspensum gerecht. Dies hat er bereits vor seiner Kandidatur klar zum Ausdruck gebracht. Seine Haltung ist offen und ehrlich. Schlagworte sind im fremd. Beat Müller verdient unser Vertrauen. Er wird ein pflichtbewusster Gemeindepräsident werden und der Eigenständigkeit unseres Dorfes Sorge tragen.

Werner Wettstein, Bottighofen