Bild: z.V.g.
Skulptur von Florian Germann.
1/1 Bild: z.V.g. Skulptur von Florian Germann.
12.09.2018 00:00

Energie in all ihren sichtbaren Formen

Florian Germanns Schaffen verwebt den Prozess der Materialfindung mit dessen dynamischer Transformation. Seine zurückgenommen und klaren Skulpturen, Installationen und Konstellationen offenbaren ein dicht aufgeladenes Netz an Bedeutungen und Zuständen. Am 14. September ist die Vernissage des Kreuzlinger Künstlers im Kunstraum und Tiefparterre.

Kreuzligen Subjektive Annäherungen werden dabei mit wissenschaftlichen wie kulturgeschichtlichen Aspekten angereichert. Transluzide Imaginationen treffen auf realistische Gesetzmässigkeiten und konstruieren einen fein verzweigten Werkkomplex.

Kunst als Wahrheitsfindung: Dies ist eines der zentralen Motive in Germanns Arbeit. Kunst bezieht sich nicht nur auf sich selbst, sie referiert und kontextualisiert, sie löst aus und schafft neue Bezüge, wie ein feines Netz an unterschiedlichen Energien. Tradierte Motive werden neu geschrieben.

Vernissage: 14. September, 19.30 Uhr mit einer Einfürhung des Kurators Richard Tisserand.

red